Ökologisch und biodynamisch zertifizierter Châteauneuf-du-Pape. Die Farbe ist tiefviolett, und im Duft finden sich sowohl rote als auch dunkle Beeren, wobei besonders Erdbeeren, Kirschen, schwarze Johannisbeeren und Brombeeren hervorstechen. Es gibt auch einen schönen, blumigen Veilcheneindruck und einen süßlichen Lakritztouren. Im Mund ist der Wein dicht und kräftig und bietet einen langen, fruchtigen Nachgeschmack.Die Reben…
Ökologisch und biodynamisch zertifizierter Châteauneuf-du-Pape. Die Farbe ist tiefviolett, und im Duft finden sich sowohl rote als auch dunkle Beeren, wobei besonders Erdbeeren, Kirschen, schwarze Johannisbeeren und Brombeeren hervorstechen. Es gibt auch einen schönen, blumigen Veilcheneindruck und einen süßlichen Lakritztouren. Im Mund ist der Wein dicht und kräftig und bietet einen langen, fruchtigen Nachgeschmack.
Die Reben für den Wein standen auf einem Feld, dessen Untergrund sowohl Sand als auch roten Lehm enthält, aber am wichtigsten ist, dass das Feld mit den sogenannten "Galets"-Steinen bedeckt ist, die entscheidend für den Anbau guter Grenache-Trauben in Châteauneuf-du-Pape sind. Die Steine nehmen tagsüber Wärme auf und geben sie während der kühlen Nächte wieder ab. Dieser kleine Einfluss bedeutet, dass Grenache richtig reifen kann.
Neben den klassischen Châteauneuf-du-Pape-Sorten verwendet Domaine de la Mordorée 3 % der seltenen Counoise und 2 % Vaccarese. Beide Rebsorten sind im Rhônetal äußerst selten, und es ist daher eine interessante Note für den Wein, dass diese seltenen Sorten mit dabei sein dürfen.
Im Keller werden die Trauben entrappt, bevor sie 30 Tage lang in Edelstahltanks gären. Der Wein reift 10 Monate lang, wobei 20 % des Mostes in Eichenholz gelagert werden, während der Rest in Stahltanks reift.