„Enorme Konzentration und massive Struktur, aber die superfeinen Tannine lassen mich an La Tache denken.“James SucklingDer Weinberg Propstey ist einer der prominentesten Weinberge in Saulheim, wo die Brüder Thörle ihr Weingut haben. Die Geschichte des Weinbergs lässt sich bis ins 13. Jahrhundert zurückverfolgen, als er unter den Besitztümern der berühmten Klöster Eberbach und Sankt Maria…
„Enorme Konzentration und massive Struktur, aber die superfeinen Tannine lassen mich an La Tache denken.“
James Suckling
Der Weinberg Propstey ist einer der prominentesten Weinberge in Saulheim, wo die Brüder Thörle ihr Weingut haben. Die Geschichte des Weinbergs lässt sich bis ins 13. Jahrhundert zurückverfolgen, als er unter den Besitztümern der berühmten Klöster Eberbach und Sankt Maria zu Mainz im Rheingau erwähnt wurde. Wie die besten Grand Cru-Lagen im Burgund waren es auch in Deutschland die Mönche, die frühzeitig erkannten, welche Hänge am besten für die Produktion von Spitzenweinen geeignet waren.
Die Propstey-Lage ist bekannt für ihren hohen Sand- und Kalksteinanteil und dafür, mit ihren optimal ausgerichteten südöstlichen Hängen, füllige und intensive Weine zu erzeugen, die Balance und Frische bewahren. Und wir können garantieren, dass Weingut Thörle das enorme Potenzial, das in der Propstey-Lage steckt, zu realisieren vermag.
Der Propstey Spätburgunder öffnet sich mit einem nuancierten Duft von dunklen, reifen Früchten, in denen wir Brombeeren, Boysenbeeren, dunkle Kirschen, saftige Pflaumen und Waldbeeren finden. Begleitet wird dies von ganz feinkörnigen Tanninen, die Struktur verleihen, einer Frische, die Eleganz gibt, und ergänzenden Noten von Unterholz und Rauch, die Tiefe hinzufügen. Man ist sich immer sicher, dass man wirklich großen Pinot Noir im Glas hat.
Das Beeindruckendste an den Weinen der Brüder Thörle ist, dass sie bereits bei ihrer Freigabe gut schmecken, gleichzeitig aber ein großes Potenzial in der Flasche bergen. Servieren Sie ihn bei 14 Grad in großen Burgundergläsern.
Der Wein reifte 18 Monate in französischen Barrique-Fässern, von denen 40 % neu waren.