Jim Binns hat sich in nur wenigen Jahrgängen als Weltmeister im Anbau und in der Interpretation der Rhônesorten etabliert. Mit seinem Jahrgang 2019 veranlasste er Master of Wine, Lisa Perrotti-Brown, von robertparker.com, zu der Feststellung: „[…]there is likely no one in the world producing greater Mourvedre than Jim. It is a variety he has mastered…
Jim Binns hat sich in nur wenigen Jahrgängen als Weltmeister im Anbau und in der Interpretation der Rhônesorten etabliert. Mit seinem Jahrgang 2019 veranlasste er Master of Wine, Lisa Perrotti-Brown, von robertparker.com, zu der Feststellung: „[…]there is likely no one in the world producing greater Mourvedre than Jim. It is a variety he has mastered as no other.“
Eine so große Anerkennung mit einem Weingut zu erreichen, das „nur“ seit 2012 existiert, ist eine unglaubliche Leistung! Doch ein kurzer Blick auf Jim Binns’ Lebenslauf macht schnell deutlich, woher der Raketentreibstoff für seine Reise zu den Sternen kommt. Denn er hat eine Vergangenheit im Kultweingut Sine Qua Non, wo er als Winzer reichlich Erfahrung in der Herstellung von Weinen gesammelt hat, die bei Kritikern Anerkennung und hohe Punktzahlen erhielten.
Es ist daher keine Überraschung, dass der Erfolg in diesem Projekt, benannt nach seinen beiden Kindern, Andrew und Emily, anhält.
Die Mourvèdre-Cuvée ist eine seiner großen Genialitäten. Denn sie ist selten die Hauptfigur in einem Wein, wie sie es hier ist. Dies geschieht an einzelnen Orten in Spanien, unter dem Namen Monastrell, oder in Südfrankreich, wo sie als Verschnittrebsorte verwendet wird. Aber der Status als Hauptdarstellerin, den sie hier erhält, ist selten, wenn man aus Übersee kommt!
Freuen Sie sich auf Mourvèdre auf einem unerhört hohen Niveau, wo sie, flankiert von etwas Syrah und Viognier, im Glas mit Noten von dunkler, reifer Frucht, Gewürzen und bitterer, dunkler Schokolade singen wird. Ein intensives und beinahe überwältigendes Geschmackserlebnis, das man sich nicht entgehen lassen sollte, wenn man große und kräftige Rotweine mag.